Dienstag, 19. April 2016

Testbericht zu d. die Pfanne®

Zuerst mal ein riesen Dankeschön an Konsumgoetinnen dass ich eine der 1000 Testerinnen sein durfte.
Am 26.03.16 bestellte ich mir eine Pfanne mit einem Durchmesser von Ø28 cm. Die Pfanne kostet im Onlineshop 29,00€. Durch meinen Rabattcode von -25% hatte ich ein Ersparniss von -7,25€.
Dann kamen da noch die Versandkosten von 4,00€ dazu und insgesamt hat mich das ganze dann 25,75€ gekostet. Meiner Meinung nach stimmt hier das Preis-Leistungsverhältnis.
Die Pfanne kam bei mir am 04.04.16 an. Überwiesen habe ich sie am 25.03. Die Lieferung hat schon etwas gedauert, was für mich jetzt nicht schlimm ist.



Als ich die Pfanne auspackte, war die Pfanne nicht ganz so wie ich sie mir vorgestellt habe, was aber nicht negativ sein soll! Ich hatte sie mir etwas schwerer vorgestellt als sie eigentlich ist. Durch den Boden der sehr massiv wirkt.


Nun gut, Sie ist leichter als man denkt, was den Vorteil hat das die Pfanne beim tragen gut mit einer Hand gehalten werden kann. Da die Pfanne aus Aluminium-Druckguss besteht leitet sie mehr Wärme und hat ein geringeres Gewicht. Die Pfanne hat eine PTFE Beschichtung was thermoplastischen Kunstoff Polyteraflourethylen bedeutet, man kennt es auch unter den Markenname Teflon.


Die Stile der Pfanne sind aus Silikon was ich auch sehr bevorzuge dass die Griffe nicht heiß werden können, gut in der Hand liegt und nicht aus der Hand rutscht.
Das Design der Pfanne gefällt mit sehr gut.

Mein erstes Gericht aus der Pfanne waren American Pancakes.
Ich habe einpaar Pancakes ohne Fett und ein paar mit Fett ausgebacken.
So, ich begann erst einpaar ohne Öl in der Pfanne zu braten.
Es klappte einfach wunderbar. Kein kratzen, kein kleben.
Die Pancakes ließen sich wunderbar mit einem Plastikbratenwender wenden.
(Zu empfehlen ist Plastik oder Holz), die nächsten Pancakes habe ich mit Butter gebraten, was bei mir aber leider schief gelaufen ist.
Die Pfanne wurde so heiß, dass die Butter zu schnell verbrannte.
Kein Problem, habe die verbrannte Butter weggegossen und mit einem Krepppapier ausgewischt. Den nächsten habe ich mit Sonnenblumenöl ausgebacken. Hat gut funktioniert, ist aber nicht nötig, kann man sich eigentlich sparen.

Ich hab das Gefühl das einfach nichts an dieser Pfanne haften bleibt. Was ja eigentlich wegen der Antihaftbeschichtung auch so sein sollte :)
Nachdem ich die Pancakes fertig hatte, ging ich nochmal mit einem Krepp Papier über die Pfanne und ließ sie auskühlen. Die Pancakes waren super fluffig und lecker. Das Rezept gibt es auf meinem Blog nachzulesen.
Die abgekühlte Pfanne putzte ich dann mit einem nassen Lappen mit ganz wenig Spülmittel. Sie war im nu sauber.
Man sollte bei der Pfanne aufjedenfall diese Punkte beachten:
- Pfanne nicht auf Herdplatte verrücken, immer anheben da durch Zucker oder Salzkristalle auf der Herdplatte der Boden Zerkratzt werden kann.
- In der Pfanne zum umrühren oder wenden nur Plastik oder Holz verwenden.
- Für die Reinigung keine Aggressiven Putzmittel verwenden, am besten nur mit Krepppapier, Spüllappen und mildes Spülmittel putzen.
- Pfanne nicht über 260°c erhitzen


Mein Fazit zu "die Pfanne":

Ich bin sehr beeindruckt! Es macht richtig Spaß mit dieser Pfanne zu kochen.
Werde mir bestimmt noch einen Wok oder eine andere Pfanne von "d. die Pfanne" anschaffen.
Nochmal vielen Dank das ich die Pfanne testen durfte.
Die Pfanne gibt es auf diepfanne.com zu kaufen

Dienstag, 15. März 2016

Maultaschensalat

Vor ein paar Tagen war ich mit einer Freundin in einem guten Brauhaus in unserer Stadt essen.
Sie überredete mich einen "Bierbrauersalat mit gerösteten Maultaschen" zu essen. Da sie den Salat dort schon öffters gegessen hat & er sehr gut sein soll!
Gesagt, getan! Sie bestellte sich einen und ich ebenfalls, nur mit einem anderen Dressing.
Der Salat bestand aus verschiedenen Blattsalaten, Kartottensalat, Krautsalat und gerösteten Maultaschen. Sie hatte dazu Hausgemachten Joghurtdressing & bei mir war es Essig/Öl . Der Salat hat mir super gut geschmeckt und war auch sehr sättigend.
Am nächsten Tag hatte ich wieder so lust auf diesen Salat und habe ihn auf meine Art nachgemacht.

 
Zutaten für 4 Personen:

Für die selbstgemachten Maultaschen:

250g Mehl
3 Eier + 1 Eiweiß
1/2 TL Salz
1 Kleine Zwiebel
1 EL Butter
100g tiefgefrorener Blattspinat
1/2 Bund Petersillie (TK ist auch okay)
100g gemischtes Hackfleisch
1 Brötchen mit etwas Milch tränken
1 EL Paniermehl
Pfeffer
Salz
Frische Muskatnuss
1/2 TL Gemüsebrühe
1 flacher TL Rinderbuoillon
50-100g Katenschinken

Zutaten für den Salat:

Gemischter Blattsalat
2 Tomaten
Gurke
3-4 Karotten
1/2 Zitrone
Rapsöl
Balsamico Extra Mild, habe einen von Kühne genommen
Surol 7 Kräuteressig von Kühne
Pfeffer
Salz
Zucker

Zutaten für Karottensalat:

1 1/2 - 2 EL Kräuteressig
1/2 Zitrone
Prise Zucker
Salz
Pfeffer
Rapsöl

Salatdressing:

2-3 EL Rapsöl
1-2 EL von dem Karottendressing
Balsamico Extra Mild
Pfeffer
Salz
Zucker

Zubereitung von den Maultaschen:

Mehl mit Salz und Eier mit Knethaken verrühren.
Dann mit der Hand weiter kneten & Mehl hinzufügen. Solange bis der Teig nicht mehr klebt.
(Aber auch nicht zu trocken, sozusagen so das nichts mehr an den Fingern kleben bleibt)
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig ca. 2-3 mm ausrollen. (so das der Teig nicht reißt, dann ist er definitiv zu dünn)
Weiter zur Hackmasse, Das aufgetaute Hackfleisch in eine Schüssel geben.
Das Brötchen in Milch einweichen, sobald es weich ist, zerrupfen.
Petersillie hacken und zum Fleisch geben. Zwiebel in Würfel schneiden.
Als nächstes 1 EL Butter in einem Topf schmelzen & leicht aufgetauten Spinat dazufügen.
Wer möchte kann die Zwiebel auch mit anschwitzen. Ich habe sie aber nicht dazu getan dann in die Hackmasse unterheben.
Die Hackmasse mit Brühepulver, frisch gemahlener Muskat , Salz, Pfeffer dazu und gut würzen.
Den erwärmten Spinat zum Hackfleisch geben. Die hälfte vom Katenschinken dazu und 1 EL Paniermehl unterrühren. Dann die Masse mit den Händen vermischen. Als nächstes habe ich die Masse in meinen Tefal zerkleinerer (1000Watt) genommen und Pürriert.
Die fertig pürrierte Masse kommt dann in die Schüssel zurück & den restlichen Speck dazu, gut vermischen.
Den ausgerollten Teig mit einem Teigrädchen in ca. 25 Quadrate oder Rechtecke schneiden.
(8x8 cm oder wie ich 7,5 x 5 cm)
Mit einem TL die Hackmasse in die Mitte der ausgeschnittenen Teigstücke geben und von oben nach unten umklappen. An den seiten gut festdrücken. Alles Seiten müssen gut verbunden sein. Das beim kochen kein Wasser in die Hackmasse kommt.
Tipp: Mit einer Gabel am Oberen und unteren Rand andrücken das ein Muster entsteht.
3/4L Rinderbrühe (750ml + 3TL Rinderbuoillon) im Topf kochen.
Maultaschen ins kochende Wasser geben. (Nicht alle aufeinmal) Wenn sie oben schwimmen mit einem Schaumlöffel herrausnehmen und auf ein Gitter geben zum trocknen.
In der Zwischenzeit eine Schüssel nehmen.

Karottensalat herstellen, dazu benötigt ihr 3-4 große Karotten und reibt sie fein.
Mit etwas Salz bestreuen und Zitronensaft dazu und vermischen. 1-2 min. ziehen lassen.
Eine Prise Zucker, Pfeffer, Salz und Rapsöl dazu und vermischen und wieder bisschen ziehen lassen.
Karottensalat auf großen Tellern portionieren und den gewaschenen Blattsalat in die Mitte auf den Karottensalat verteilen so das es so gut wie bedeckt ist. Tomaten achteln und 1/4 Gurke halbieren und in Scheiben schneiden. Das geschnittene Gemüse auf dem Teller verteilen.
Für das Dressing 3-4 EL Rapsöl mit 1-2 EL von dem Karottensaftdressing vermischen und mit Salz, Pfeffer würzen. Dressing über den Salat träufeln.
Wenn die Maultaschen schön abgekühlt und getrocknet sind, eine Pfanne mit Sonnenblumenöl oder Butter erhitzen und die Maultaschen anbraten. 4 Maultaschen auf dem Tellerrand servieren.
(Nicht auf dem Salat servieren, da der Salat einfällt wenn die heißen Maultaschen auf dem Salat liegen.)
Mir ist das Rezept so gut gelungen! Mir selbst auf die Schulter Klopf. *grins
Probiert es mal nach. Wer kein Fleisch möchte kann ja das Hack gegen Ricotta oder Schafskäse ersetzen. Haben zu dem Salat ein Glas Dornfelder Rotwein Trocken getrunken. Hat sehr gut dazu gepasst.
Klingt nach viel arbeit, ist aber halb so wild. ;)
Viel Spaß beim nachmachen. 










Samstag, 12. März 2016

Süße leckere French Toast

Am 8. Mai war Frauentag, zum Frühstück gab es French Toast mit Früchten und Quarktupfer.
Ein lecker leichtes Frühstück zum Frauentag.
French Toast, in Deutschland auch Armer Ritter genannt, wird ganz leicht aus Weißbrotscheiben, Milch, Ei und Zucker gemacht.
Arme Ritter werden gerne gemacht um altes Brot das schon etwas härter geworden ist zu verwerten. Da das Brot durch die Milch eingeweicht wird, wird  es wieder weich und schmackhaft  durch das braten in der Pfanne.
Ich habe jetzt dazu frischen Toast genommen. Spielt keine Rolle ob frisch oder etwas älter.
French Toast kann ich mir auch gut als herzhafte Variante vorstellen mit Ei, Kräuter und Schinken/Speck. (Dazu gibt es bald auch ein Rezept)
So nun erstmal zu diesem Rezept,
Die Zutaten sind für ca. 8 Toast ( nur wenn man die Toast nicht noch zusätlich mit Ei begießt, ausser die letzten 2 mit dem Rest der übrigen Masse.)
Das ist mein Rezept:


Zutaten für 8 Toast:
(ich habe das Rezept aber noch halbiert, aber trotzdem 8 Toast raus bekommen)
160ml Milch
4 Eier
2 EL Zucker
1 TL Vanilleextrakt
eine Prise Salz
8 Scheiben Weißbrot
Butter für die Pfanne

Zum Servieren:
Frisches Obst z.B Erdbeeren, Kiwi
Puderzucker
Quark (Ich hatte Magerquark, wer normalen Speisequark nimmt braucht den Quark nicht mit Milch anzurühren)
Milch
Zucker

Zubereitung:
Milch, Eier, Zucker, Vanilleextrakt und Salz in einer Schüssel oder hohen Teller verquirlen.
Butter in einer Pfanne erhitzen. Die Toast Scheiben nacheinander von beiden Seiten in die Eier-Milch Mischung tränken. Und dann in der Pfanne anbraten. Wenn man die Brotscheiben noch in der Pfanne bisschen mit der Eier-Milchmasse übergießt schmecken sie noch Intensiver, dafür bekommt man aber weniger Toast raus. Habe 6 Toast in der Masse getränkt und die letzten 2 getränkt und übergossen.
Sollten die Toast ankleben dann wieder etwas Butter in die Pfanne geben.
Solange anbraten bis sie eine schöne Goldbraune Farbe haben.
Die Toast an einen warmen Ort stellen. z.B Backofen auf 50°C oder sofort servieren.
Ich habe dann noch Erdbeeren & Kiwis dazu gereicht.
Die Quarktupfer bestehen aus ca. 50 - 100g Quark, etwas Milch zum anrühren, so das der Quark cremig wird beim rühren. Und 1-2 EL Zucker, je nach Geschmack.
Dann in eine Spritztüte geben und auf den Teller spritzen. ( Nicht auf die Toast, da sonst der Quark anfängt zu schmelzen)
Wer es noch verfeinern möchte, kann Sahne steifschlagen und auch unter den Quark mischen.
Die Kombination von Toast, Quark und Früchten ist so lecker, frisch und leicht!
Zuletzt alles anrichten und die Toast mit Puderzucker bestäuben.
Wer möchte, auch gerne mit Ahornsirup, Honig, Nutella, Marmelade & so weiter, wie man es mag.
Viel Spaß beim nachmachen :)




Donnerstag, 12. November 2015

Vanillesoße

Ich als Soßenfan, bin immer auf der Suche nach den perfekten Soßen Rezepten!
Ob Bratensoße, Rahmsoße, oder süße Soßen!
Zu meinem letzten Rezept (Apfelkuchen), gab es diese Vanillesoße.
Vanilesoße gibt es bei mir nur noch selbstgemacht, seitdem ich dieses leckere Rezept davon habe.
Früher hab ich mir immer diese Fertigtütchen zum anrühren gekauft.
Diese Zeiten sind aber jetzt vorbei, ab jetzt gibt es nur noch selbstgemachte Vanillesoße.
Mhhh.. lecker wenn ich daran denke, warme Vanillesoße auf Dampfnudeln oder Apfelstrudel mit Vanillesoße. Also ganz egal wie ihr es mögt, auf Eis oder Kuchen.
Hier das Rezept dazu:


Zutaten:
3 Eigelb
3 EL Zucker
1 EL Speisestärke
350 ml Milch
1 Vanilleschote oder 1 TL Vanillemark
1 Prise Salz
nach belieben Bourbon Vanille aus der Mühle z.B von Dr. Oetker

Zubereitung:
Einige Esslöffel von der Milch abnehmen & mit dem Eigelb, dem Zucker und der Stärke in einer Schüssel gut verrühren. ( Als kleiner Tipp, zuerst die Milch in die trockenen Zutaten langsam einrühren. Und nicht umgekehrt. So entstehen keine Klumpen)
Als nächstes die Vanilleschote auskratzen oder das fertige Vanillemark mit der Eimischung und der restlichen Milch zum kochen bringen.
Bei niedriger Hitze köcheln lassen, bis die Soße andickt, dabei ständig mit dem Schneebesen rühren.
Wer die Soße luftig haben möchte nimmt sich eine Schüssel mit kaltem Wasser wo der Topf mit der Vanillesoße reinpasst. Stellt den Topf in das kalte Wasser und schlägt mit einem Schneebesen ca. die Vanillesoße 5-10 min. auf.
So schmeckt die Soße noch feiner! Ist aber kein muss! ;)



Sonntag, 8. November 2015

Saftiger Apfel-Orangenkuchen mit heißer Vanillesoße und Zimtsahne

Dieser leckere, saftige Apfelkuchen gab es heute bei uns als Sonntagskuchen.
Er schmeckt sehr gut, wenn man ihn leicht anwärmt und dazu eine Kugel Eis reicht, oder ihn kalt mit Vanillesoße und Zimtsahne serviert. Der Orangensaft verleiht dem Kuchen etwas Säure.
Wer Orangensaft nicht mag, kann ihn aber auch durch Apfelsaft ersetzen!
Dazu braucht ihr:



Zutaten: 

für den Teig:
150g kalte Butter
1 Ei
150g Puderzucker
300g Mehl

Für die Füllung:
50g Butter
1,5 kg Äpfel (Elster)
6 EL Zitronensaft (ca. 1 Zitrone)
3 El Zucker
600 ml Orangensaft
2 Päckchen Vanillepuddingpulver (zum kochen)
1 TL Zimt

Für die Streusel:
50g Rohrzucker
50g Zucker
150g Mehl
125g geschmolzene Butter

Außerdem Vanillesoße - das Rezept gibt es hier.

Zimtsahne:
250 ml Sahne
1 - 2 TL Zucker
1/2 TL Zimt unterrühren oder Sahne nur mit Zimt bestäuben, ganz nach belieben

Zubereitung:

Puderzucker sieben und zu dem Mehl hinzufügen und mit einem Schneebesen vermischen.
Ei hineingeben , die kalte Butter in kleine Stücke schneiden und auch hinzufügen.
Dann mit dem Knethaken mischen, bis eine bröselige Konsistenz ensteht.
Den Teig auf eine saubere Arbeitsfläche geben und mit den Händen solange kneten, bis ein Teigklumpen entsteht. Dann zurück in die Schüssel geben, abdecken und ab in den Kühlschrank.
In der Zwischenzeit eine 26er Springform (Boden und Rand) mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen.
1/3 der Kugel wegschneiden. (Rand des Kuchens)
Die größere Teigkugel, 26 - 28 cm, aursollen. Den Boden der Springform darauf legen, und das Überschüssige wegschneiden. Den Boden mit der eingefetteten Seite auf den Teig drücken, so dass der Teig daran haften bleibt; dann den Springformrand an den Boden befestigen.
Aus der 1/3 Kugel eine lange Wurst formen, so lang, dass sie an den Rand der Springform gedrückt werden kann. Jetzt den Teig mit dem Boden verbinden und dann mit den Daumen den Teig hoch arbeiten,
damit ein Rand entsteht.
Die Springform erstmal wieder in den Kühlschrank stellen.

Jetzt zur Füllung: 
Als erstes die Äpfel waschen, schälen und entkernen, dann in Würfel schneiden (z.b. mit einem NicerDicer).
Die Apfelstücke in eine große Schüssel geben, Zitronensaft zu den Äpfel hinzufügen und vermischen, damit die Äpfel nicht braun werden.
Einen großen Topf mit Butter erhitzen. Wenn die Butter anfängt zu schäumen, Zucker hineingeben und umrühren.
Dann die Äpfel in den Topf geben, umrühren und 450 ml Orangensaft hineingießen.
Nun 2 min aufkochen lassen und Deckel drauf. Den restlichen Orangensaft (150ml) mit 2 Päckchen Vanillepuddingpulver vermischen und gut mit dem Schneebesen umrühren.
Ungefähr 1 minute köcheln lassen.
Das ganze dann etwas abkühlen lassen.
Als nächstes werden die Streusel hergestellt. Dazu 50g Rohrzucker, 50g Zucker, 150g Mehl,
125g geschmolzene Butter in eine Schüssel geben und mit den Händen vermischen,
bis Brösel entstehen.
Die Springform aus dem Kühlschrank holen, die Apfelmasse in die Form hineingeben. Streusel auf dem Kuchen verteilen und bei Ober- und Unterhitze, 175°C oder Umluft ca. 150°C, 50 min. backen.
Den fertigen Kuchen nicht aus der Form lösen! Kuchen erkalten lassen und dann über Nacht in den Kühlschrank stellen damit die Puddingmasse fest wird.
Auf eigene Gefahr kann man den Kuchen auch schon früher essen. ;)
Viel Spaß beim nachbacken! 

Zu dem Kuchen Zimtsahne und Vanillesoße reichen.
Am besten schmeckt es wenn die Vanillesoße warm - heiß serviert wird!

Sonntag, 11. Januar 2015

Spaghetti mit meiner lieblings Pesto!

Neues Jahr - Neues Glück.
Ich hoffe ihr habt alle schön ins Jahr 2015 reingefeiert! Wünsche euch noch allen ein frohes neues Jahr. Das ihr eure Ziele die ihr euch vorgenommen habt erreicht. :)
Habt ihr Vorsätze für dieses Jahr? Ich will noch mehr auf meine Ernährung achten.
Bis jetzt klappt es auch ganz gut. Mc Donals und die ganzen Fastfood Ketten sind Tabu.
Heute gab es ein Rezept das ich ein klein wenig abgeändert habe.
Die Zutaten sind genau für eine Portion, hab nämlich heute nur für mich gekocht. Für 2 Portionen einfach Zutaten verdoppeln (ausser Knoblauch, anstatt 2 Knoblauchzehen, 3 nehmen)
Hier kommen die Zutaten.



Zutaten:

ca. 10 Blätter frischer Basilikum
2 kleine Knoblauch Zehen
15g geröstete Sonnenblumenkerne
25g Parmesan
4 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
100g Spaghetti

Zubereitung:

Die Basilikumblätter vom Strauch abzupfen, waschen und gründlich abtrocknen. (z.B mit Salatschleuder oder Küchentüchern)
Den Parmesan in grobe Stücke schneiden, Knoblauch schälen und ebenfalls grob verkleinern.
Spaghetti in einen Topf mit heißem Salzwasser geben und einen Schuss Olivenöl hinzugeben. Nach Packunsanweisung 7-8 min. kochen.
Die Sonnenblumenkerne in einer heißen Pfanne anrösten (ohne Öl!)
Sobald sie anfangen sich zu bräunen, Röstvorgang beenden.
Zuletzt alle Zutaten - bis auf 2 EL Olivenöl in einem Behältnis fein pürrieren.
Das restliche Olivenöl nach und nach hinzugeben. Mit Salz & Pfeffer abschmecken.
Fertige Spaghetti in eine Schüssel oder in dem Topf (im Topf nachdem das Wasser abgegossen ist) mit der Pesto vermengen. Vermischte Pesto-Spaghetti auf Teller servieren, mit Parmesan und Basilikumblatt garnieren.
Nachdem ihr das einmal selber gemacht wollt ihr euch nie wieder fertige Pesto kaufen! :)

Buon Appetito


Dienstag, 9. Dezember 2014

Spaghetti Carbonara

Spaghetti Carbonara ist ein Gericht das man schnell zubereiten kann, wenn man nicht viel Zeit hat.
Und aus frischen Zutaten kochen kann und keine fertigen Mischungen aus der Tüte dazu benötigt.
So koche ich Spaghetti Carbonara. Meine Mutter hat dieses Rezept abgewandelt und kocht es wiederum anders. Was aber auch sehr gut schmeckt. Ihre Variante lade ich auch noch hoch.

Für 2 Personen benötigt ihr:
(ich habe das Rezept für 4 Personen gekocht und einfach alle Zutaten verdoppelt)



Zutaten:

125g Katenschinken (geräuchert und gewürfelt)
Olivenöl
Salz
250g Spaghetti
1/2 Zwiebel, klein gehackt
1-2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 kleines Stück Butter
2 Eier
2 EL Sahne
30g Parmesan, frisch gerieben
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Einen großen Topf mit gesalzenem Wasser und einem Schuss Olivenöl zum kochen bringen.
Zwiebel und Knoblauch in feine würfel hacken.
Nebenbei Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen
(Die Pfanne muss groß genug sein um später die Spaghetti darin in der Soße umzumischen, ich habe einen Wok genommen da ich das Rezept verdoppelt habe)
Speck anbraten.
Spaghetti ins kochende Wasser geben, sobald der Speck knusprig gebraten ist.
Die bereits gewürfelten Zwiebel und Knoblauch mit einem Stückchen Butter ebenfalls in die Pfanne geben und bei niedriger Hitze anschwitzen.
Eier, Sahne und sehr fein geriebenen Parmesankäse in einer Schüssel verquirlen und gut mit Pfeffer würzen.
Sobald die Nudeln al dente gekocht sind, Nudeln abgießen, dabei etwas vom Kochwasser aufbewahren. Herd ausstellen und Spaghetti zum Speck in die Pfanne geben und umrühren, so dass die Nudeln leicht abgekühlt sind und sich bei Zugabe der Soße kein Rührei bildet. (Natürlich nicht ganz abkühlen lassen)
Eier-Sahne-Mischung in die Pfanne gießen und gut mit Nudeln und Speck verrühren.
Zum Schluss die Soße mit etwas Nudelwasser verdünnen und sofort heiß servieren.
Mit Kräutern verzieren wie z.B Basillikum oder nach belieben.

Guten Appetit. :)